Freitag, November 16"Satyam Vada, Dharmam Chara" - Taittiriya Upanishad

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Ramana Maharshi – Von Maria Wirth

Ramana Maharshi – Von Maria Wirth

Maharishi Ramana, Verschiedenes
Ramana Maharshi zählt zu den großen authentischen Gestalten des spirituellen Lebens der Neuzeit. Im Alter von 16 Jahren wurde ihm eine mystische Todeserfahrung zuteil, die ihn durch das Tor des ewigen Selbst treten ließ, welches es fortan nie mehr verließ. Er lebte und lehrte über dreißig Jahre auf dem Berg Arunachala im Süd-Indischen Thiruvannamalai. Maria Wirth besuchte den magischen Ort und lässt Erinnerungen wieder lebendig werden Es war  Freitag der 14. April 1950. Den Ärzten war klar, dass es sein letzter Tag sein würde. Der bösartige Tumor am linken Arm von Ramana Maharshi, der vor gut einem Jahr aufgetaucht war, hatte seine ganze Kraft aufgezehrt. Im Ashram am Fuß des Arunachala Berges war die Stimmung gedrückt. Es herrschte ein Gefühl der Hilflosigkeit – ein Hoffen gegen jede H
Leben heißt Geben – Maria Wirth

Leben heißt Geben – Maria Wirth

Verschiedenes
Wie ein indisches Rentnerpaar vielen Menschen neue Perspektiven gab Es ist selten und beispielhaft: Ein Ehepaar, das sich eigentlich nach einem hektischen Arbeitsleben in Bombay in einem Dorf am Fuß des Himalaya zur Ruhe setzen wollte, arbeitet von früh bis spät, um die Chancen der Jugendlichen in der Umgebung und die Lebensbedingungen der Einheimischen allgemein zu verbessern. Rund 300 Familien profitieren bislang von dem Zuzug des Ehepaares in das Dorf am Ende der Straße, dort, wo die Berge aufsteigen, nur gut 15 km von Dehradun entfernt. Wie es dazu kam G.K. Swamy und seine Frau Chinni lebten 40 Jahre in Mumbai. Swamy arbeitete als Unternehmensberater, und mit Anfang 60 – das war 1998 – beschloss er, sich zur Ruhe zu setzen. Das Ehepaar verkaufte seine Stadtwohnung und baute ein
Offener Brief an Papst Franziskus -Von Maria Wirth

Offener Brief an Papst Franziskus -Von Maria Wirth

Verschiedenes
Papst Franziskus erhält im Westen viel Lob für seine liberalen Aussagen. Doch bisher bleibt es nur bei Aussagen und von einer Umsetzung seiner Worte in die Praxis ist bisher noch nichts zu merken - zumindest nicht in Indien. Massive Konvertierung vor allem unter den armen Hindus mit Hilfe materieller Anreize, und die vielen Kirchen, die überall aus dem Boden schießen, zeigen, dass der Papst es anscheinend nicht ernst meint, wenn er von einer „respektvollen Koexistenz von Vielfalt“ spricht. Diese Situation inspirierte mich zu dem folgenden offenen Brief an Papst Franziskus. Offener Brief an Papst Franziskus Verehrter Heiliger Vater, In Ihr Pontifikat wird große Hoffnung  auf eine positive Veränderung gesetzt, und einige Ihrer Äußerungen der letzten Zeit lassen vermuten, dass diese